Einsam halt ich naechtens wacht

ueber Schlaf und Haus

schliesse Tuer und Fenster sacht

niemand muss mehr hinaus

 

Die Anden ragen hoch seit ungezaehlten

Jahren, in majaestetischer Manier

ueber Wueste und Sand und eisiger Kaelte

reisend verweil ich nicht lange hier

 

Bin Waechter der Nacht -

nicht die Zeit ist es die rennt

sie entschleicht mir ganz sacht...

verdammt, mein Kuchen verbrennt.... 

14.7.07 06:58

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